Inside Vulcano Teil 3 – Die Küche erzählt

Martina – Mitarbeiter des Küchenteams – gibt einen Einblick
in ihren Tagesablauf

Mein Tag in der „Vulcano Küche“

Montagmorgen 8.00 Uhr:

Mein Arbeitstag bei Vulcano beginnt. Anwesend bin ich aber schon gut 10 Minuten vorher, denn ein Kaffee zum Start muss sein – schwarz natürlich. Wenn ich Glück habe, treffe ich da schon den Einen oder die Andere um ein paar Worte zu quatschen. Denn alle in der Firma wissen, das mache ich besonders gerne. 🙂 Da ich aber eine Frau bin und somit multitaskingfähig, klappt das Quatschen auch neben der Arbeit. Und diese macht mir bei Vulcano besonders viel Spaß.

Deshalb lege ich nach meinem Morgenkaffee auch gleich damit los. Um meinen Arbeitsablauf gut planen zu können, schaue ich als erstes nach, wie viele Gäste eine Führung in der Schinkenerlebniswelt gebucht haben. Nach der Führung mit unseren Schinkenexperten bekommen unsere Gäste als krönenden Abschluss noch einen leckeren Verkostungsteller mit 5 unserer Vulcano Produkte. Mit viel Liebe bereit ich genau diesen zu.

Bei uns…

…gibt es auch ein Ab Hof Restaurant mit einer Speisekarte, die saisonal gewechselt wird. Hierfür lassen unsere erste Küchenfee Sonja und ich uns immer neue Gerichte einfallen, die auch von unseren nicht so küchenerfahrenen Kollegen einfach zubereitet werden können. Um das zu gewährleisten, ist es meine Aufgabe, vor allem nach einem sehr intensiven Samstag, alle dafür notwendigen Lebensmittel, diverse Aufstriche, Salate, Käse usw., vorzubereiten. Mise en place, wie mein Kochlehrer sagen würde. Dazu zählen auch die erforderlichen Bestellungen. Hinzu kommen noch diverse Besprechungen mit den Kollegen über bevorstehende Ereignisse und die damit verbundene Arbeiten für die Küche.

Weiter geht es mit einer Aufgabe, die meiner Chefin Bettina sehr wichtig ist. Ein warmes Mittagessen für die Familie UND die Angestellten kochen. Ich persönlich finde das äußerst großzügig, denn für mich ist das nicht selbstverständlich. Da ich zu Hause eine Familie habe die, auf gut steirisch, „hoaglich“ ist, kann ich hier kochen, wonach mir ist. Klar ist nur – einfache Hausmannskost – aber auch die wird von allen dankbar angenommen.

Mittlerweile ist es 12.30 Uhr.

Ende der 2. Fixführung und die ersten Kollegen kommen zum Essen. Das war anfangs eine Herausforderung. Deshalb habe ich mir Gerichte ausgesucht, die fast von selbst fertig werden. Und sollte es einmal doch knapp werden, halten wir als Team zusammen und agieren ganz nach dem Motto: Viele Hände, schnelles Ende.

Danach kommt das, was ich auch zu Hause nicht gerne mache – der ABWASCH! Gehört aber dazu und wird gewissenhaft erledigt.

Was am Vormittag noch nicht von der ToDo Liste abgehakt werden konnte, wird jetzt erledigt, bevor es so gegen ca. 17.30 Uhr ans finale sauber machen geht. Eventuell wird dann NACH Dienstschluss noch zusammen gestanden und – ja richtig geraten – gequatscht.

Und schon ist ein ereignisreicher Tag in der „Vulcano Küche“ zu Ende und ich freue mich wieder auf den nächsten.

Hier noch ein Rezepttipp von mir, für ein leckeres, schnelles Mittagessen. Viel Spaß beim Nachkochen.

Bald gibt’s noch mehr zu lesen von bzw. über unsere Mitarbeiter.

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